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DerEntspannende

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Frank Hamm | Kultur- und Weinbotschafter #Rheinhessen | Autor, Blogger, Jogger, #SunriseRun'ner | #Wandern, Genuss, Kultur | #Fotografie | Science Fiction, Trekkie | Laufteam Bundeswehr & Reservisten

Ich wohne in Selzen ca. 15 Kilometer südlich von Mainz in Rheinhessen, dem magischen Land der tausend Hügel. Ich genieße es, nach 300 Metern aus dem Haus in den Weinbergen oder im Selztal zu joggen - am liebsten zum Sonnenaufgang.

Entspannen geht auch schnell. Langsam macht aber mehr Spaß.

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Sonnenaufgang auf der Hohenbourg. Guten Morgen vom 🌄🏃‍♂️👟 und in der Pfalz und im Elsass:

Wegelnburg, Burg Hohenbourg, Burg Loewenstein, Burg Fleckenstein.

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Da flippste aus, auf der Wegelnburg. Guten Morgen vom 🌄🏃‍♂️👟 und in der Pfalz und im Elsass:

Wegelnburg, Burg Hohenbourg, Burg Loewenstein, Burg Fleckenstein.

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Guten Morgen. Guten Kaffee.

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Aktuelle Ausbaustufe meines Arbeitsplatz:

  • links vertikaler 15-inch mit Inoreader
  • zentral 34-inch Mainscreen
  • rechts mein MacBook auf dem News laufen
  • darunter iPad fuer meine Mails

Angetrieben von nem MacMini M2 Pro.

Fuer mich die perfekte Produktivitaets-Umgebung, in die ich mich jeden Tag gerne zurueckziehe. Und genau DAS ist das wichtigste.

DerEntspannende,
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@pallenberg
Aktuelle Ausbaustufe meines .

DerEntspannende,
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@pallenberg
Ich kann auch eskalieren 😉

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So, ich habe original jetzt seit gestern 6h lang RSS- und Feedreader ausprobiert. Ich wollte "entcluttern" und die Marie Kondo der Webinhalts-Tsunamis werden. Wichtige Kriterien dabei:

  • Gut anpassbare Listen/Magazin-Views
  • Vernuenftige Widgets fuer Android/IOS
  • Leichter Import/Export
  • Einfache Sortierung
  • Newsletter-Abos (wichtig!)
  • Social Media Integration
  • Offline-Funktion
  • Vernuenftige Volltext-Suche

Nach Feedly und Readwise bin ich nun beim Inoreader gelandet und gluecklich!

DerEntspannende,
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@pallenberg "In den letzten 3 Jahren ein Problem aufgebaut", "Feedly ist nun draussen" Was war das Problem mit Feedly? Oder kommt noch was im Podcast?
@tux0r

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Im -Blog erläutert @saarfuchs , die digitale Schnitzeljagd. Ideal, um beispielsweise eine Region beim zu entdecken.

https://rheinhessenblog.de/geocaching-die-digitale-schnitzeljagd/

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Mein heutiges Highlight: Mein Brief an Malu Dreyer und 18 Landtags- und Bundestagsabgeordnete mit der Bitte um Unterstützung für ein AfD-Verbot.

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Mit einem Jeep Willys von 1943 im Elsass bei Mietesheim

Durch ganz Frankreich wogte nach der Landung der Allierten in der Normandie ihr Kampf gegen das Deutsche Reich. Viele GIs waren froh über ihren Jeep Willys. Über 70 Jahre später konnten Manuela und ich in einem der Veteranen durch das Elsass mitfahren.

https://derentspannen.de/mit-einem-jeep-willys-von-1943-bei-mietesheim-im-elsass-unterwegs/

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Ich kann nicht anders, es ist meine Natur🍀

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@fedibikes

extra 3 - Der 7. Sinn: Senil am Steuer
http://media.ndr.de/progressive/2016/0127/TV-20160127-2232-0042.hd.mp4

#Der7Sinn
Der 7. Sinn:

Senil am Steuer
Sendung:
extra 3 | 27.01.2016

Ein Vorschlag,
der schon oft diskutiert worden ist,
jetzt haben ihn #dieGrünen wieder mal ins Spiel gebracht:
Sollte
die #Fahrtüchtigkeit von #Senioren ab dem 75. Lebensjahr überprüft werden?

(EA: 18.04.2012)

DerEntspannende,
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@jakob
Ist es realistisch, innerhalb von 1 oder 2 Jahren Busse im Halbstundentakt mit 1 oder 2 oder gar keinen Passagieren zu fahren zu lassen und dafür die Anzahl der Busse und Busfahrer zu vervielfachen? Als ältere Person kilometerweit zu/von Bushaltestellen zu laufen? Und als Fahrgast mir noch ein Taxi zu bestellen, um meinen Einkauf vom Einkaufsmarkt zum Bus und später vom Bus nach Hause zu transportieren?

Sicherlich kann ich auf dem Land auch mit dem Bus 3 Stunden unterwegs sein, wenn ich mit einem Auto nur 30 Minuten brauche, in der Hoffnung, dass sich doch alles in ein paar Jahren bessert.

Dann müsste ich aber süchtig sein. Oder ich versuche, mit einer realistischen Mischung aus ÖPNV und MIV angemessen mobil für Arbeit, Freizeit und sozialem Leben zu sein.

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@herdsoft Deine Argumentation kann ich sehr gut nachvollziehen, sie bezieht sich auf eine konkrete Situation. Das Posting war jedoch absolut, ohne mögliche Alternativen und der "Sucht"-Vorwurf in keinster Weise abwägend.

Hier im Ort gibt es Busverbindungen, die oft gut funktionieren - wenn man nicht ungünstig umsteigen muss, nicht gerade gestreikt wird (Info teilweise erst am Vorabend), der Bus nicht einfach an der Haltestelle vorbeifährt (weil er voll ist, der nächste kommt eine Stunde später) oder aufgrund Personalprobleme der Bus einfach nicht kommt. Für die Einhaltung von Terminen ist das "ungünstig", um sicher zu gehen, musste ich teilweise 2 Stunden früher los. Es gibt kein kommerzielles Car Sharing, keine Autovermietung. Ein Helferkreis sammelt einmal pro Woche alte Mitbürger ein und fährt sie zum Einkaufsmarkt. Das wäre aber, da mit dem Auto, nach dem Posting auch nicht zulässig.

@jakob @gebrauchskunst @SheDrivesMobility @jakob_thoboell @Radlerplauze @Radlerin @balkongast @crazy2bike

DerEntspannende,
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@herdsoft Das ist hier ähnlich. Viele Leute versuchen, das Rad zu benutzen. E-Bikes sind für viele jedoch eine teure Investition. Die Infrastruktur fürs Radfahren ist wechselhaft. Manchmal gut (z.B. weil in den 80er, 90ern Bahnstrecken rückgebaut und umgewidment wurden), manchmal tut sich seit Jahren nichts.

Die beiden größten Problem für viele sind die Unzuverlässigkeit von ÖPNV (auch wenn es langsam besser wird) und der irre lange zeitliche Horizont für mögliche Verbesserungen im Bereich Infrastruktur (z.B. Radwege, Busspuren). Gerade bei der Infrastruktur geht es um Jahrzehnte, bis etwas angefangen wird, und dann dauert es Jahre. Darauf wollen und können viele Leute nicht warten / vertrauen und nutzen dann halt das Auto.

Und wir haben es noch "gut", sind hier nur 15 km südlich der Landeshauptstadt Mainz.

@jakob @gebrauchskunst @SheDrivesMobility @jakob_thoboell @Radlerplauze @Radlerin @balkongast @crazy2bike

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@herdsoft
Taxis sind hier eine Option, die aber nur geplant zuverlässig ist. Inzwischen gibt es nur noch wenige Taxi-Betriebe bzw. -Fahrer. Wenn ich ungeplant einfach mal nach einem Taxi telefoniere, kann es sein, dass die nächste Stunde keins verfügbar ist, oder länger. Geplant funktioniert's wirklich gut. Wenn ich aber kurzfristig einen Termin habe oder ausweichen muss (z.B. Streik, Bus kommt nicht) dann nehme ich das Auto. Deswegen ist es für mich unrealistisch, das Auto abzuschaffen. Ein Freund wohnt in einem Mainzer Stadteil, fährt Bus & Bahn, nimmt sich Mietwagen oder Car Sharing für Ausflüge, Besorgungen. Das funktioniert super.

@jakob @gebrauchskunst @SheDrivesMobility @jakob_thoboell @Radlerplauze @Radlerin @balkongast @crazy2bike

DerEntspannende,
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@jakob Sofern man zuverlässig an ein Taxi kommt, ist das eine gute Möglichkeit. Wenn aber, wie in einigen ländlichen Gebieten, Taxis inzwischen Mangelware sind, dann ist das keine permanente Option.

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@herdsoft Das sehe ich genauso. Beispiel in Rheinhessen: In Nierstein wird demnächst die B9 in einen Tunnel verlegt, voraussichtliche Kosten: 260 Millionen Euro. Zusätzlich muss der Anschluss der B420 geändert werden: 130 Millionen Euro. Der Auto-Berufsverkehr durch Nierstein ist heftig, aber anstelle den ÖPNV zuverlässig auszubauen, wird wieder in den Autoverkehr investiert. Keiner rechnet wirklich damit, dass das vor 2035 fertig ist.

@jakob @gebrauchskunst @SheDrivesMobility @jakob_thoboell @Radlerplauze @Radlerin @balkongast @crazy2bike

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@herdsoft
Wenn Du ein altes Auto hast, mit dem Du eine Fahrgemeinschaft in die Stadt machst, dann sind das zwei oder gar drei persönliche Investitionen. Wenn jemand in bestimmten Unternehmen arbeitet, überlegt er/sie sich, ein E-Bike anzuschaffen, dass er vielleicht in 2 oder 3 Jahren nicht mehr fürs Pendeln benutzen kann.

Die richtig teuren Autos sind meist Firmenwagen - da gibt es hier einige. Damit sind wir wieder beim fehlenden Fokus (z.B. Dienstwagenprivileg). Immerhin sind in den Neubaugebieten inzwischen einige E-Autos). Geräde Ältere fahren oft alte, billige Autos (Motto: Das hält noch bis zur Rente).

@jakob @gebrauchskunst @SheDrivesMobility @jakob_thoboell @Radlerplauze @Radlerin @balkongast @crazy2bike

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@jakob Das hat dem Autominister wohl noch niemand gesagt. Na ja, er führt halt einfach nur eine eingesessene Tradition fort.

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@SheDrivesMobility Den Ist-Zustand und Schwierigkeiten zu benennen, ist nicht dasselbe, wie deswegen Veränderungen abzulehnen. Deswegen muss man nicht gleich irre werden.

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@jakob_thoboell Okay, akzeptiert. Du hast mir mit Deiner Beschimpfung so richtig ein schlechtes Gewissen verschafft. Ich schaffe das Auto ab, bleibe nur noch zuhause, mache keine Wanderführungen mehr, beantrage Bürgergeld. Meinen Mitmenschen geht es dafür besser.

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@jakob
In vielen Beiträgen/Anworten hatte ich nie den Eindruck, dass es ein "Sowohl-Als-Auch" gäbe. Mir wird vorgeworfen und suggeriert, ich wäre gegen ÖPNV und Taxis, da ich Schwierigkeiten aufzeige. Dann wird belehrend die Sozialkeule rausgeholt. Wenn ich selbst funktionierende Wege benenne und fehlende Priorisierungen beklage, zählt das nicht. Doch wenn ich erst einmal mit einem Prozess beginne, und meine Sünden anerkenne, dann werde ich schon irgendwann verantwortungsvoll.

Merkst Du, wie entspannendend das bei mir ankommt? @gebrauchskunst @SheDrivesMobility @jakob_thoboell @Radlerplauze @Radlerin @balkongast @crazy2bike

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@SheDrivesMobility Das wäre wirklich furchtbar. Besonders, wenn ich das behauptet hätte. Da ich das nicht habe, bleibe ich entspannt.

@jakob_thoboell @jakob @gebrauchskunst @Radlerplauze @Radlerin @balkongast @crazy2bike

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Wie groß ist der Einfluss der Bauern auf die Politik?
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bauernschaft-agrarpolitik-einfluss-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

Fazit: Die Lobbyarbeit des Bauernverbands war erfolgreich und hat all die Jahre das durchgesetzt oder verhindert, was er wollte oder nicht. Jetzt ruft er zu Protesten auf gegen die Politik, die machte, was er wollte. Und die lautstarken und randalierenden Bauern demonstrieren gegen die Lobbyismus-Erfolge ihres Verbandes.

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So zeigte sich zum Start in den Dienstag der in ... ⚓️🌅

Foto: Frank Kahl / DWD

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@DeutscherWetterdienst So zeigte sich zum Start in den Dienstag der in Selzen in beim 🌄🏃‍♂️👟

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Vorsicht Spoileralert und Rant: Ich bin ein Wut-Endverbraucher

Als Endverbraucher distanziere ich mich von den sogenannten "Wutbauern" und ihren gewaltbereiten und gewalteinsetzenden Aktionen, wobei sie ständig betonen, es geschähe für die Endverbraucher, die sie ernährten (so der Bauernverband).

Seit Jahrzehnten zahlen wir Endverbraucher jedes Jahr Milliarden an Subventionen. Alleine 2023 waren es 2,4 Milliarden Euro. Freiberufler wie ich können von solchen Subventionen nur träumen. Wer Dienstleistungen für einen Bauern erbringt, der muss seine Spritsteuern in voller Höhe zahlen, und die Subventionen dazu. Dabei geht ein Drittel der Agrarprodukte eh in den Export und ernährt uns nicht. Und Rapsöl beispielsweise wird weit überwiegend in Benzinmischungen verfeuert oder in den Mägen von Tieren zu Methan verarbeitet.

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Nachtrag zur Landwirtschaft

"Fördermittel machen über 40 Prozent des Einkommens aus

Die Fördergelder machen je nach Struktur eines Haupterwerbsbetriebs zwischen 41 und 62 Prozent des landwirtschaftlichen Einkommens aus. Bei sogenannten Nebenerwerbsbetrieben, die eine zweite Einkommensquelle außerhalb der Landwirtschaft haben, liegt der Anteil der Fördermittel am landwirtschaftlichen Einkommen noch deutlich höher.

Die Förderung begründet sich aus Sicht des Bundeslandwirtschaftsministeriums mit der besonderen Rolle der Landwirtschaft, die eine durchgehende Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen, gesunden und bezahlbaren Lebensmitteln sicherstellt"

Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) https://www.landwirtschaft.de/landwirtschaft-verstehen/wie-funktioniert-landwirtschaft-heute/warum-wird-die-landwirtschaft-so-stark-subventioniert

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